Sommer der Gaukler (Kinofilm, 2010)

Regie: Marcus H. Rosenmüller

Genre  Komödie
Länge 110 Minuten
Format 1 : 1.85, 35mm Farbe, Dolby Digital
Produzent Geißendörfer Film- & Fernsehproduktion, Moviepool
Sender (Redaktion)
BR (Elmar Jäger), ORF (Sabine Weber)
Kamera Stefan Biebl
Musik  Gerd Baumann 
Drehbuch Klaus Wolfertstetter, Ralf Hültner
  nach dem Roman "Der Sommer der Gaukler" von Ralf Hültner

Besetzung

 
Emanuel Schikaneder          Max von Thun
Eleonore Schikaneder
Lisa Maria Potthoff
Wallerschenk
Nicholas Ofczarek
Georg Vester
Maximilian Schafroth
Paccoli
Erwin Steinhauer
Babette Anna Maria Sturm
Alfons Michael Kranz
Maria
Anna Brüggemann
Mozart Florian Teichtmeister
Baron von Playen Fritz Karl
u.a.  

  

Sommer 1780: Auf dem Weg nach Salzburg bleibt die Theatertruppe um Emanuel Schikaneder mangels einer Spielerlaubnis in einem kargen Bergdorf vor der österreichischen Grenze hängen. Dort eskaliert gerade ein Streit zwischen dem Bergwerksbesitzer Paccoli und den revoltierenden Bergarbeitern, in dem Schikaneder schnell die Basis für sein neues Stück entdeckt. Doch nicht nur die Bergarbeiter, sondern auch Schikaneders Ensemble gehen auf die Barrikaden. Denn ihr Chef amüsiert sich einmal mehr mit der höheren Gesellschaft um den jungen Mozart, während der Gastwirt den Schauspielern keinen Brotkrümel mehr gibt, solange Schikaneder die offene Rechnung nicht begleichen kann. Eine kurzfristig anberaumte Freilichtaufführung der Truppe führt zu heftigen Turbulenzen…

Links

Trailer

Geissendörfer Film

http://www.kino.de/kinofilm/der-sommer-der-gaukler-at/131221.html 

 

Preise / Auszeichnungen 

                                                  Deutscher Filmpreis 2012: Vornominierung Einzelleistung (Spielfilm): Bester Schnitt       

      Prädikat: besonders wertvoll (Aus der Jurybegründung: Der Schnitt unterstreicht die unterhaltsam verwirrende Szenerie und hebt immer wieder die Guckkasten-Situation hervor, die dem Theater eigen ist. Wenn schließlich der sich öffnende Vorhang einen geschlossenen Vorhang zeigt, der wiederum nur zwei Augen freigibt, dann weiß der Zuschauer: Alles ist Spiel, alles ist Theater.)

 

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